Die erste Station in Polen. Czocha. Ein Dorf mit einem berümten Schloss, in der Nähe von Luban. Während wir auf die Ersatzteile warteten, habe wir die Gegend etwas genossen. Hier im Schloss-Restaurant.
Die polnische Küche hat allen gemundet.
Nächsten Morgen: Frühstück auf einer typischen polnischen Dacia (Ferien-Häusschen) bei meiner Schwägerin Lilla.
Unser Kämp beim Stausee-Czocha. Das Wetter hat leider nicht so migemacht, aber als erfahrende Reisende, lassen wir uns natürlich nichts anmerken.
Martin hat die Warte-Pause für ein Ausfährtle mit meinem UAZ ausgenutzt. Ich glaube, er war recht begeistert.
Ein Ausflug auf dem Damm.
Die Burg, Czocha.
Unser Camp
Bademöglichkeiten in Hülle und Fülle
Ein Ausflug in die Berge nach Swieradow. Da durften wir den dortigen Wasserfall bewundern.
Teresa und Lila in voller Ausrüstung
Unser Hoffotograf, Michael
Martin und Bärbel
Eine kleine Erfrischung auf dem Kamienczyk
Und schon wieder Unterwegs. Achtet mal Martins wachsende Beinmuskulatur. Er fuhr die ganze Zeit ohne Bremshilfe. Echt stark. Deshalb hat er natürlich auch um so mehr Energie gebraucht. Also mussten wir des öffteren einen Verstärkungs-Zwischenhalt einschalten. Hier durften wir eine echte polnische Ersensuppe aus der Gulaschkanone geniessen. Wird beim polnischen Militär sehr oft gekocht und gilt als Spzialität.